Die folgenden Seiten geben Ihnen Informationen zu:

 


07.02.2012 Mabuse-Autorin bei Markus Lanz

Die Erfolgsautorin Helga Rohra „Aus dem Schatten treten. Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze“ können Sie am Dienstag den 7.2. im ZDF sehen. Zur Homepage…

Im Anschluss an die Informationssendung 37 Grad, die sich diesmal mit den Themen Alzheimer und Demenz befasst (ab 23.15h), ist Helga Rohra zu Gast in der Talk-Show von Markus Lanz. Zur Homepage…


24.01.2012 RBB-Fernsehen 18.30 Uhr

In der Sendung zibb (Beginn 18.30 Uhr) wird im Seviceblock ein Beitrag zum neuen Familienpflegegesetz gesendet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.


23.01.2012 Fachtagung “Männer in der Pflege”

Am 3. Februar findet in Berlin eine Tagung statt, die sich erstmals mit dem Thema “Männer in der Pflege” befasst. Sollten Sie persönlich interessiert sein oder jemanden kennen, so wird gebeten, sich möglichst am Montagvormittag mit Herrn Janson in Verbindung zu setzen oder ihn auf seinem Handy anzurufen.

Jens Janson
Referent
*Männerarbeit der EKD*
Berliner Allee 9-11
30175 Hannover

Tel.: 0511-89768-210
Fax: 0511-89768-299
(Zentrale: 0511-89768-200)
Mobil: 0172-5644249

www.maennerarbeit-ekd.de

Flyer: Fachtagung “Männer in der Pflege”


23.01.2012  stern TV sucht Kontakt zu pflegenden Kindern

Die Redakteurin Katharina Schultz bei stern TV  plant einen Beitrag zum Thema „Pflegende Angehörige“. Sie möchte einen Einblick in den Alltag von ‚Kindern‘ geben, die Ihre Eltern zu Hause pflegen. Es soll u.a. der Entschluss thematisiert werden, die Eltern zu Hause zu pflegen und die damit oftmals verbundenen finanziellen Probleme.
Sie würde sich über ein persönliches, unverbindliches Gespräch mit Ihnen sehr freuen.

Katharina Schultz
Redaktion
I&U TV Produktion GmbH & Co. KG
Hohenzollernring 89 -93
50672 Köln

Tel.: +49 (221) 951599 495, Fax: +49 (221) 951599 960
eMail schreiben
Internet: www.i-und-u.tv oder www.sterntv.de


22.01.2012 Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland

Aus den Vorbemerkungen: “Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat den gesetzlichen Auftrag, ab dem Jahr 2011 im Abstand von vier Jahren den gesetzgebenden Körperschaften des Bundes über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung in der Bundesrepublik zu berichten. Nachdem im Januar 2008 der Vierte Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung (BT-Drs. 16/7772) abgegeben wurde, wird nunmehr – entsprechend dem gesetzlichen Auftrag -der Fünfte Bericht dem Deutschen Bundestag und dem Bundesratvorgelegt.” weiterlesen…


22.01.2012 BARMER GEK Pflegereport 2011

Aus dem Vorwort: “Das Schwerpunktthema befasst sich dieses Jahr mit zusätzlichen Betreuungsleistungen, die im Zuge des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (PfWG) aus dem Jahr 2008 aufgewertet wurden und das Ziel haben, die häusliche Pflege zu stärken. Eine wichtige Zielgruppe für diese zusätzlichen Leistungen sind Menschen mit einer Demenzerkrankung.

Eine Befragung, die wir zur Nutzung dieser zusätzlichen Betreuungsleistungen durchgeführt haben, ergab insgesamt positive Ergebnisse. Mit der Versorgungsstruktur und der Qualität des Angebots sind die Befragten mehrheitlich zufrieden. Allerdings sind diese Angebote noch zu wenig bekannt.” weiterlesen…


21.01.2012 Gesucht: Initiativen zur Unterstützung pflegender Angehöriger im jungen Erwachsenenalter (18 – 24 Jahre)

In ganz wenigen europäischen Ländern gibt es inzwischen spezielle Angebote zur Unterstützung dieser Pflegenden. In Deutschland ist unseres Wissens keine Initiative vorhanden, auch die Zahl ist unbekannt. In Großbritannien z. B. wird darüber berichtet, dass ihr Anteil in der Altersgruppe 5,3 % (ca. 230.000 Personen) beträgt. Ein Viertel von ihnen pflegt 20 und mehr Stunden pro Woche, sogar noch 12% 50 Stunden und mehr. Es ist nicht überraschend, dass dies mit erheblichen negativen Folgen in der Ausbildung, der Berufstätigkeit, den Karrieremöglichkeiten, den Freizeitmöglichkeiten und generell sozialen Kontakten und Aktivitäten verbunden ist. wir pflegen ist eingeladen, sich an einem europäischen Projekt zu beteiligen, in dem der Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern im Vordergrund steht. Wir sind deshalb dankbar über jeden Hinweis dazu, wer sich mit diesem Thema in Deutschland in Praxis, Politik und Forschung befasst.

Wir bitten um schnelle Rückmeldung an: Dr. Hanneli Döhner -> eMail schreiben

Vielen Dank!
Hanneli Döhner


20.1.2012 Die Zeitschrift “Brigitte” sucht Gesprächspartner zum Thema: Partnerpflege

In einem mehrseitigen Dossier in der Brigitte möchten wir Paare vorstellen, die uns von schwierigen Zeiten in ihrer Partnerschaft erzählen, und wie sie es geschafft haben, diese zusammen durchzustehen.Dabei habe ich auch an die Situation gedacht, in der sich Paare befinden, die pflegebedürftige Angehörige haben: Wie übersteht eine Beziehung so eine Belastungsprobe? Der Arbeitstitel lautet: “Das hat unsere Liebe gerettet”. Das klingt vielleicht erst einmal ein wenig dramatisch, wir sind aber auch auf der Suche nach ganz alltäglichen Erfahrungen, bei denen es einfach darum geht, gemeinsam Wege zu finden, mit der Herausforderung Pflege umzugehen.

Es ginge darum, daß mir ein Paar in einem kurzen Gespräch, das auch telefonisch stattfinden kann, davon erzählt.

Wichtig: die beiden sollten bereit sein, sich fotografieren zu lassen.
Der Nachname kann dabei anonymisiert werden!
Auch wichtig: es kommt nicht auf das Alter/den Wohnort des Paares an, alle sind willkommen.
Zum zeitlichen Rahmen: Das Gespräch sollte bis zum 1. Februar stattfinden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße
Hanna Engelmeier

Weserstraße 183, D-12045 Berlin
Tel.: +49 30 62 73 27 36, Mobil:+49 179 78 72 791

Vorstandsmitglied wir pflegen


14.01.2012 Suche nach einem Pflegeheim

Bei dieser meist sehr schwierigen Entscheidung sollten Sie unbedingt eine persönliche Beratung in ihren Beratungsstellen vor Ort in Anspruch nehmen. Aber dieses neue Portal kann Ihnen helfen, sich auf das Gespräch vorzubereiten und sich vorab selbst eine Meinung zu bilden. Verantwortlich für die Inhalte zeichnet die Bertelsmann Stiftung. Für die gute Datengrundlage spricht die Partnerschaft im Projekt mit der BAG Selbsthilfe e.V., DAG Selbsthilfegruppen e.V., Forum chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN Gesamtverband e.V., Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. – alles Verbände, die für die Interessen der Betroffenen stehen. Nutzen Sie auch die Möglichkeit zur persönlichen Rückfrage!

Hier geht es zur Homepage: www.pflegeheim.weisse-liste.de


09.01.2012  ZDF WISO 9. Januar 19.25 Uhr

Kurzbeitrag zum Thema Familienpflegezeitgesetz unter Mitwirkung von wir pflegen Mitgliedern:

Schwierige Liaison: Pflege und Beruf unter einen Hut bringen
Arbeitgeber müssen bei der neuen Familienpflegezeit zustimmen

Ab 1. Januar können Arbeitnehmer für zwei Jahre ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden reduzieren, um sich der Pflege von Angehörigen zu widmen. Um die Gehaltseinbußen auszugleichen, soll der Arbeitnehmer die Hälfte des Bruttolohns, auf den er verzichtet, als Gehaltsvorschuss weiter beziehen. Große Hürde ist der Arbeitgeber: Dieser muss der Teilzeitarbeit zustimmen. weiterlesen…


13.12.2011 Für eine WDR-Dokumentation zum Thema „Wenn Eltern alt werden“ wird eine Familie in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg gesucht

In der Dokumentation werden ältere Menschen und ihre Angehörigen über einen längeren Zeitraum begleitet. Es geht um folgende Fragen: Was passiert, wenn die Eltern sich nicht mehr allein versorgen können? Welches von den Geschwisterkindern kümmert sich um die Pflege? Wer nimmt Mutter oder Vater bei sich auf? Was wünschen sich die Eltern? Und wie verändern sich dadurch die Eltern-Kind-Beziehung sowie das Geschwisterverhältnis der Kinder? weiterlesen…


11.12.2011 Aktuelle Meldung zum Arbeitsrecht vom 22.11.2011 – Pflegezeit

BAG: Pflegezeit von bis zu sechs Monaten nach dem Pflegezeitgesetz nicht aufteilbar
Das BAG hat mit Urteil vom 15.11.2011 (Az. 9 AZR 348/10) entschieden, dass die Pflegezeit nach dem Pflegezeitgesetz (PflegeZG) von bis zu sechs Monaten nicht aufgeteilt werden kann (Zusammenfassung mit Praxishinweisen).

Der Sachverhalt:
Unter dem 12.2.2009 teilte der Kläger der beklagten Arbeitgeberin mit, er werde im Zeitraum vom 15. bis 19. 6.2009 seine pflegebedürftige Mutter (Pflegestufe I) unter Inanspruchnahme von Pflegezeit nach § 3 Abs. 1 PflegeZG in häuslicher Umgebung pflegen. Dem stimmte die Beklagte zu. Mit Schreiben vom 9.6.2009 zeigte der Kläger des Weiteren an, er werde seine Mutter auch am 28. und 29.12.2009 pflegen. Die Beklagte widersprach dem. Der Kläger sei nicht berechtigt, für denselben Angehörigen Pflegezeit in mehreren Zeitabschnitten zu nehmen. Der Kläger begehrt die Feststellung, dass ihm weiterhin Pflegezeit bis zu einer Gesamtdauer von sechs Monaten abzüglich der bereits genommenen Woche zusteht.

weiterlesen…


04.12.2011 Die zweite Ausgabe der Zeitschrift “Angehörige pflegen” ist erschienen

Schwerpunktthema: Urlaub – Gönnen Sie sich eine Auszeit

Die Zeitschrift wird mit Unterstützung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen hergestellt und bietet vielerlei für Pflegende Angehörige. Die Zeitschrift ist kostenlos erhältlich. Sie wird von der Unfallkasse NRW, der Barmer GEK sowie dem Bundesverband des Sanitätsfachhandels verteilt.

Den Link zur Seite finden Sie hier.


22.11.2011 Ein starkes Netz – AOK unterstützt Angehörige

Familienorientierte Selbsthilfe

Finn ist zehn Jahre alt und ein gesunder Junge. Dennoch bestimmt eine schwere Krankheit sein Leben, denn seine zwei Jahre ältere Schwester Jule hat das Rett-Syndrom. Sie kann nicht reden, nicht gehen, sich kaum aufrecht halten. Ihre Hände hält sie oft vor sich in knetenden oder waschenden Bewegungen. So wie Finn sind auch Paula und Anica von der Erkrankung eines Familienmitglieds betroffen: Paula war gerade vier Jahre alt, als ihre Mutter erstmals an Brustkrebs erkrankte. Anica ist zwölf, ihre Mutter hat seit 13 Jahren Multiple Sklerose. Um Angehörige bei ihrer schweren Aufgabe zu unterstützen, setzt die AOK mit der Kampagne “Ein starkes Netz gibt der Familie Halt, wenn einer krank ist” auf familienorientierte Selbsthilfe. weiterlesen…


20.11.2011 Schicksal Alzheimer

In der Sendung von Günther Jauch ist das Thema: “Alzheimer” im Fokus.

Diagnose: Demenz – 1,2 Millionen Menschen in Deutschland leiden daran, 2030 könnten es fast zwei Millionen sein. Für Betroffene und ihre Familien ist die Krankheit ein jahrelanges persönliches Drama, für Gesundheits- und Sozialpolitiker eine seit Jahren ungelöste Reformaufgabe. [mehr]


20.11.11 Krankenhaus – was nun? Checkliste für Aufnahme und Entlassung

Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW (www.lpfa-nrw.de – öfter mal reinschauen, viel Interessantes für pflegende Angehörige) hat kürzlich diese Checkliste auf die Homepage gestellt, sie kann auch bestellt werden: Bestellung unter…

Sie hilft Ihnen, einen eventuellen Krankenhausaufenthalt Ihres Angehörigen gut vorzubereiten, die wichtigen Informationen für das Krankenhaus bereitzustellen und auch für die Entlassung alles rechtzeitig zu bedenken, um eventuelle neue Situationen besser bewältigen zu können.


Wiederholung vom 24.10.2011 am 25.01.2012 um 20:15 im SWR Die Last mit den Eltern

Der Film “Die Last mit den Eltern” zeigt, was es bedeutet, wenn die Eltern plötzlich pflegebedürftig werden, welche Herausforderungen, Fragen, Probleme entstehen, wie man sich durch den Dschungel der Pflegestufen und -Richtlinien kämpft, aber auch welche schönen Momente man bei der Pflege erlebt.
Wie beantragt man eine Pflegestufe? Was macht der medizinische Dienst? Wann und wo bekommt man das Geld? Und wie überzeugt man seine Mutter davon, dass sie die Pflege annimmt?

Weitere Informationen


17.11.2011 Studie – Paarbeziehung bei Demenz

Warum wird dieses Projekt durchgeführt?

Für viele Menschen ist die Zufriedenheit mit ihrer Partnerschaft zentral für ihr Wohlbefinden. Wenn ein Partner eine Demenz entwickelt, betrifft das auch viele Aspekte der Beziehung, weil sich durch die gesundheitliche Veränderung des Partners auch der gewohnte Alltag verändert. Seit mehreren Jahrzehnten hat sich die Forschung auf die Belastung der Angehörigen konzentriert. Aber auch dort, wo Forscher sich mit den Veränderungen in der Beziehung beschäftigen, wird sie meist nur aus Sicht des Angehörigen untersucht und die des Menschen mit Demenz vernachlässigt. weiterlesen…

Zur Studie
Zum Flyer


01.11.2011 Podiumsdiskussion über Fragen der Pflegereform  in Hannover

Anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung „DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege“ am 01.11.2011 im niedersächsischen Landtag in Hannover fand auf Einladung der FDP eine Podiumsdiskussion statt, an der Staatssekretär Thomas Ilka vom BMG, Roland Riese, der sozialpolitische Sprecher der FDP Landtagsfraktion, Marie-Luise Müller, Ehrenpräsidentin des Deutschen Pflegerates und Eberhard Namslau von wir pflegen teilgenommen haben.


17.10.2011 Kurzbericht zur ZQP-Unternehmensbefragung (Forsa): Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Über 1,5 Millionen Pflegebedürftige – und damit knapp 70 % aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden aktuell im häuslichen Umfeld gepflegt. Bei einem Drittel der häuslich Versorgten wird die Pflege hierbei durch einen ambulanten Pflegedienst unterstützt, mehr als eine Millionen Pflegebedürftiger werden ausschließlich in informellen Pflegearrangements versorgt1. Die Dunkelziffer indes dürfte noch wesentlich höher liegen, da statistisch nur Leistungsempfänger der Pflegeversicherung erfasst werden. In den zurückliegenden Jahren konnte zudem ein stetiger Anstieg der erwerbstätigen Pflegenden erfasst werden. Dies führt dazu, dass neben der Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung auch die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zunehmend sowohl an sozialer als auch volkswirtschaftlicher Relevanz gewinnt. weiterlesen…


24.10.2011 22.45 Uhr Die Last mit den Eltern

Wenn Mutter plötzlich Pflege braucht

Film von Caroline Haertel und Mirjana Momirovic

Wenn unsere Eltern pflegebedürftig werden, verändert das mit einem Schlag unser ganzes Leben. Egal, ob wir selbst pflegen oder pflegen lassen. Immerhin 1,6 Millionen der 2,4 Millionen pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von ihren Angehörigen versorgt. Eine große Aufgabe, besonders für die erwachsenen Kinder, die in der Regel noch mitten im Berufsleben stehen. Eine Aufgabe, die man im Vorhinein gerne verdrängt. Wenn sie auf einen zukommt, ist man dann ganz plötzlich auf sich allein gestellt. zum Film…


23.10.2011 Gutachten: “Berechnungen der finanziellen Wirkungen verschiedener Varianten einer Pflegebürgerversicherung“ von Prof. Dr. Heinz Rothgang, ZES Bremen

Pflegepolitik unter Schwarz-Gelb – das sind große Versprechungen und nichts dahinter. Das „Jahr der Pflege“ 2011 ist zum Jahr des Nichtstuns geworden. Stattdessen verschiebt die Koalition die Pflegereform immer weiter. Ein tragfähiger Kompromiss ist nicht in Sicht. Weil Schwarz-Gelb es nicht kann, ergreifen wir die Initiative. Zu Beginn dieses Jahres hat die grüne Bundestagsfraktion ein Gutachten zu “Berechnungen der finanziellen Wirkungen verschiedener Varianten einer Pflegebürgerversicherung“ in Auftrag gegeben. Erstellt wurde das Gutachten vom renommierten Pflegeökonomen Prof. Dr. Heinz Rothgang und seinem Team vom Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Universität Bremen. Die Ergebnisse bestätigen: Eine solidarische Pflegeversicherung ist auch in Zukunft finanzierbar. Wir brauchen mehr statt weniger Solidarität. weiterlesen…


30.09.2011 Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: PARITÄTISCHER legt Konzept zur Unterstützung pflegender Angehöriger vor

Ein eigenes Konzept für ein Familienpflegegeld zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf präsentierte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband heute in Berlin. In Anlehnung an das Elterngeld sieht das Konzept einen Rechtsanspruch auf Freistellung vom Arbeitsplatz und eine staatliche Lohnersatzleistung vor. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, sich mit dem Vorschlag ernsthaft auseinanderzusetzen und im weiteren Gesetzgebungsverfahren für ein Familienpflegezeitgesetz zu berücksichtigen. weiterlesen…


10. Deutscher Seniorentag in Hamburg vom 3. bis 5. Mai 2012 in Congress Center Hamburg

Unter dem Motto “JA zum Alter!” soll vom 10. Deutschen Seniorentag die Botschaft ausgehen: Wir nehmen das Älterwerden und das Altsein in seiner Vielfältigkeit an, mit seinen Potenzialen und Herausforderungen, aber auch mit seinen Grenzen. Weitere informationen finden Sie auf der Homepage.


InfoRadio rbb – Pflege ist kein Halbtagsjob!

Rund 2,3 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Mehr als zwei Drittel davon werden von ihren Angehörigen gepflegt.  Und für die bedeutet das oft: Erst den bezahlten Job machen und danach noch körperliche und seelische Schwerstarbeit leisten. Viele halten das nicht lange durch und stehen dann vor der Frage: Heimeinweisung oder den Job aufgeben, was nicht nur finanziell ein hoher Preis ist. Rainer Hammerling hat ihn gezahlt. 12 ½ Jahre hat er seine Eltern gepflegt. Heute ist er Ansprechpartner beim Verein wir pflegen. Marion Lucke hat mit ihm gesprochen.

Das Interview können Sie sich hier anhören.


Pflegst du schon oder …? Ideen und Handlungsempfehlungen für die Pflege von heute und morgen

open space Nachtreffen am 02.11.2011

Wie können wir es erreichen, dass pflegende Angehörige mehr wert geschätzt werden? Wie kann zukünftig die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege besser gelingen? Welche Mittel und Wege gibt es, um das Thema Gewalt in der Pflege zu enttabuisieren? Dies sind nur einige Fragen, die am 17. Juni 2011 im Rahmen unserer open space-Veranstaltung „Pflegst Du schon oder …? Ideen und Handlungsempfehlungen für die Pflege von heute und morgen“ kontrovers diskutiert wurden. Deutlich wurde im Verlauf der Veranstaltung, wie wichtig das Thema Pflege ist und wie viele Menschen davon betroffen sind – sei es als professionelle Pfleger/in oder als pflegende Angehörige. weiterlesen…


01.11. Einladung zur Eröffnung der Fotoausstellung “DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege”

Pflege ist ein Thema, das uns alle betrifft – erst recht in einer älter werdenden Gesellschaft. Schätzungen zufolge werden im Jahr 2030 3,4 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland leben. Die Fotoausstellung „DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege“ rückt das Thema stärker in die Öffentlichkeit.

wir pflegen wird bei der Podiumsdiskussion der Veranstaltung durch Eberhard Namslau aus Seevetal in Niedersachsen vertreten. Anmeldungen sind noch bis zum 25. Oktober 2011 möglich.

Einladung

Pressemappe

Rückantwort


30.10. “Mein Mann ist dement – wenn die Liebe an ihre Grenzen kommt” (45min)  um 15:15 Uhr im NDR-Fernsehen

Erika Webers und Karin Davids Ehemänner leiden an Alzheimer. Manchmal erkennen sie die Partnerin nicht mehr, manchmal werden sie gewalttätig. Doch kann man den Mann, dem man Treue für ein Leben lang geschworen hat so einfach ins Heim geben? Über ein halbes Jahr haben wir die beiden Paare mit der Kamera begleitet. Der NDR zeigt die ungekürzte Fassung (45 min) des Films, der in einer Kurzversion im Mai in der ARD lief.

Informationen zur Sendung finden Sie hier:

Im NDR Ferneshen

Auf youtube


Anhörung zur Familienpflegezeit am 19.09.2011

Höchst unterschiedlich haben Experten am 19. September in einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses den Gesetzentwurf zur Einführung einer Familienpflegezeit beurteilt. Dieser sieht vor, dass Berufstätige ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren können, um Angehörige zu pflegen. Das Video können Sie sich hier anschauen.


19.09.2011: Unterstützung von pflegenden Angehörigen – sozialpolitische Positionen des Diakonie Bundesverbandes

Ältere Menschen mit Pflegebedarf müssen die Möglichkeit haben, eine für sie passende Wohn- und damit auch Begleitungs- und Pflegeform auszuwählen. Gleichzeitig müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Menschen selbstbestimmt entscheiden können, ob sie familiäre Pflegeaufgaben übernehmen wollen. Die Diakonie unterstützt pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen bei der Entscheidungsfindung und -umsetzung und begleitet sie bei Bedarf in ihren häuslichen Pflegesituationen und bei ihren Pflegearrangements. weiterlesen…


Ein großes Dankeschön für die Spende der Pflegebegleiter in Reutlingen

Frau  Ruck schrieb uns: “Wir, die ehrenamtlichen “Pflegebegleiter” in Reutlingen – wir begleiten und unterstützen pflegende Angehörige in ihrer speziellen Situation -veranstalteten am Samstag, 9. 7. 2011, einen Bücher-Flohmarkt, um unser Projekt in Reutlingen einmal mehr bekannt zu machen. Den Erlös spendeten wir gerne dem Verein wir pflegen.”

Im Namen der Mitglieder von wir pflegen schicken wir ganz herzliche Grüße nach Reutlingen und bedanken uns für diese wunderbare Überraschung. Vielleicht ein guter Anfang für verstärkte Kooperation in der Unterstützung pflegender Angehöriger?

Der Vorstand wir pflegen


Achtung, sehr kurzfristige Information: Montag, den 19. September 2011 Anhörung zum Familienpflegezeitgesetz

Morgen findet die öffentliche Anhörung zum Familienpflegezeitgesetz statt:

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Familienpflegezeit/index.html

Hier finden Sie auch den Gesetzesentwurf und die Gutachten dazu.


14.09.2011: Fünf deutsche Unternehmen gewinnen 2011 den internationalen Arbeitgeberpreis der AARP

Die gemeinnützige US-amerikanische Seniorenorganisation AARP , mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation  e.V. (BAGSO), das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) geben heute die insgesamt fünfzehn Gewinner des “2011 AARP Best Employers for Workers over 50 Award – International” bekannt. weiterlesen…


14.09.2011: Senioren- und Verbraucherverbände fordern den Erhalt des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“

In einem Brief an Bundesbauminister Peter Ramsauer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V. die Weiterführung des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ ab 2012. Im Vorfeld der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag appellieren die Verbände und ihre Mitgliedsorganisationen dringend an die Minister, sich für die Bereitstellung der Fördermittel in unveränderter Höhe für eine altersgerechte Modernisierung von Immobilien einzusetzen. weiterlesen…


12.09.2011: Geschäftsfähigkeit bei Demenz

Demenzkranke verlieren schrittweise den Überblick über ihr Leben und ihre Handlungen. Doch wenn sie sinnlose Käufe tätigen oder Verträge abschließen, sind diese voll gültig und Angehörige haben es schwer, diese wieder rückgängig zu machen. weiterlesen…


03.09.2011: Gesundheitsminister Bahr kündigt Eckpunkte der Pflegereform für September 2011 an.

Er will die Rechte der pflegenden Angehörigen stärken. Siehe dazu u.a.:

http://www.krankenkassennews.net/pflegereform-bahr-will-im-september-erste-eckpunkte-nennen-1456

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1533271/


30.08.2011: Weniger Bürokratie in der Pflege – Elisabeth Beikirch ist “Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege”.

Sie wünscht sich konkrete Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger.

Siehe: http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Pressemitteilungen/2011/2011_2/110627_Weniger_Buerokratie_in_der_Pflege.pdf.pdf


zusammenTun. Wege gemeinschaftlicher Selbsthilfe

NAKOS und BARMER GEK haben gemeinsame Broschüre herausgegeben

Diese 32-seitige Broschüre gibt allen, die sich für gemeinschaftliche Selbsthilfe interessieren, einen Einblick in wichtige Schritte und Erfahrungen der Selbsthilfegruppenarbeit. Sie will Menschen anregen, einander zu helfen und sich zu engagieren.

Weitere Informationen unter: Homepage

Bestellmöglichkeit unter: Homepage


Wohnberatung: Wohnraumanpassung für mehr Sicherheit und Selbstbestimmung in den eigenen vier Wänden

Menschen die wegen ihres Alters oder einer Behinderung pflegebedürftig sind, möchten sich trotz ihrer Pflegebedürftigkeit so frei und eigenständig wie möglich in ihrer eigenen Wohnung bewegen können. Leider ist dies in den meisten Wohnungen nicht möglich, da sie voller Barrieren sind. Doch dies muss kein Grund sein, die eigene Wohnung, in der man sich zu Hause fühlt, zu verlassen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Barrieren beseitigt werden können und wie der Wohnraum den eigenen Bedürfnissen gerecht gestaltet werden kann. weiterlesen…


15.08.2011: Stiftung unterstützt notleidende Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen

Informeller Antrag per E-Mail genügt. Bedürftigkeit muss nachgewiesen werden. Wir sind im direkten Kontakt mit der Vorsitzenden Frau Dr. Nash. Rückfragen gern an Hanneli Döhner.

zur Homepage


15. 08.2011: wir pflegen wurde für den Deutschen Engagementpreis 2011 nominiert von Dorothee Vogt im Namen des USable Teams der Körber Stiftung. Mehr Informationen: hier


Die Vorträge zu der Fachtagung 2011: „Was heißt eigentlich‚ ambulant vor stationär’?! – Zuhause bleiben im privaten Pflegehaushalt“ am 14.07.2011 in Stuttgart finden Sie hier.


Ältere Beiträge finden Sie im Archiv.