23.04.2012 2. Landeskonferenz Hessen und Seniorenkongress der Hessischen Landesregierung

Informatinen finden Sie auf dem Flyer.


18.12.2011 “Altersgerechte Versorgungsmodelle, Produkte und Dienstleistungen”

Hier eine aktuelle Projektausschreibung für NRW mit einem speziellen Bereich zu “Unterstützung pflegender Angehöriger”. Vielleicht kann hier wir pflegen mit einem Kooperationspartner einen Antrag stellen? Bei Interesse kann sicherlich auch jemand aus dem Vorstand unterstützen. Die Initiative muss aber aus NRW kommen. Mehr hier: Projektaufruf

Antragsfrist: 29. Februar 2012


Informationen zu Wohngemeinschaften

Wohnen in Gemeinschaft NRW e.V.
Interessengemeinschaft für alternatives Leben & Wohnen,
Menschen mit Demenz und besonderem Betreuungsbedarf.

WIG e.V. – NRW, die unabhängige Interessengemeinschaft für das Leben und Wohnen in pflegerisch betreuten Wohngemeinschaften in Ihrem Bundesland Nordrhein-Westfalen.

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05.09.2011: Fachtagung: “Familie pflegt” in Düsseldorf am 29.09.2011

Wie kann die Übernahme von Pflege in einer älter werdenden Gesellschaft gelingen?

Den Flyer können Sie sich hier anschauen.

Anmeldung unter: Mail
Anmeldeschluss: 7.9.2011
Tagungsbeitrag: 20 €


03.09.2011: Neue Anbieter-Datenbank in Hessen – auch für den Bereich Pflege

http://www.adressen-in-hessen.de/

Hier können z.B. pflegende Angehörige bei Beratungsbedarf die Pflegestützpunkte in ihrer Nähe finden.


Landesstelle Pflegende Angehörige NRW

Die Landesstelle Pflegende Angehörige mit Sitz in Münster ist Ansprechstelle für pflegende Angehörige in NRW. Sie informiert und berät zu Fragen der häuslichen Pflege. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) als Träger der Landesstelle setzt sie sich für bessere Rahmenbedingungen pflegender Angehöriger ein. Die Landesstelle Pflegende Angehörige wird finanziert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und den Landesverbänden der Pflegekassen.

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02.05.2011: Pflegende Angehörige etwa 70 Prozent in der ersten Stufe vom Burn-out

Der Sozialverband VdK schätzt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in NRW bis zum Jahr 2040 von derzeit 500 000 auf rund 700 000 ansteigt. Zwei Drittel von ihnen werden zu Hause gepflegt. „Schon heute befinden sich etwa 70 Prozent der Betreuer in der ersten Stufe vom Burn-out“, sagt Silke Niewohner, Leiterin der Landesstelle Pflegende Angehörige in Münster. Aus den Gesprächen mit Betroffenen weiß sie: „Viele von ihnen befinden sich in einem Hamsterrad und sind kurz davor, zusammenzubrechen. “ Und der Bedarf nach Information sei groß: „Manche stecken schon seit Jahren in der Pflege und wissen gar nicht, welche Ansprüche sie haben und was sie an Leistungen zusätzlich zum Pflegegeld erhalten würden.“ weiterlesen…


„Manchmal schreie ich einfach alles heraus“

Waltraud Müller* seufzt, als sie zum ersten Mal vom Vorschlag des Bundesgesundheitsministers hört. „Eine Kur für pflegende Angehörige? Das wäre ein echtes Geschenk“, sagt sie. Und die 64-jährige Dortmunderin weiß, wovon sie spricht. Erst hat sie vier Jahre ihre Großmutter gepflegt, dann zweieinhalb Jahre ihren Schwiegervater. Das volle

Programm, mit Dekubitus und Dauerkatheter. „Mir hätte es garantiert geholfen, einfach mal abschalten zu können. Einfach mal weg zu sein.“ Waltraud Müller weiß, wie es ist, wenn man seine gesamte Kraft in die Pflege von Angehörigen steckt, so lange, bis man selbst „ganz down“ sei. „Man gibt sich und seine eigenen Bedürfnisse total auf. Und das Problem ist, dass man selbst Schaden nimmt, wenn man sich so völlig verausgabt“, sagt die einst selbstständige Geschäftsfrau. Sie leide seitdem unter Nervenentzündungen und Herz-Rhythmus-Störungen. weiterlesen…


Pflegende brauchen selbst Hilfe

Der häuslichen Pflege in NRW droht der Zusammenbruch. Der Grund: Viele Pflegende, die einen Angehörigen in den eigenen Wänden betreuen, zeigen erste Anzeichen des Burn-out-Syndroms, das eine weitere Betreuung unmöglich macht.

Der Sozialverband VdK schätzt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in NRW bis zum Jahr 2040 von derzeit 500 000 auf rund 700 000 ansteigt. Zwei Drittel von ihnen werden zu Hause gepflegt. „Schon heute befinden sich etwa 70 Prozent der Betreuer in der ersten Stufe vom Burn-out“, sagt Silke Niewohner, Leiterin der Landesstelle Pflegende Angehörige in Münster. weiterlesen…


Bundesweit anerkannt – Eheleute Volkenborn aus Bockum-Hövel setzen neue Standards

Häusliche Pflege ist nicht nur ein Knochenjob, sie geht auch an die seelische Substanz und verändert das ganze Leben der Pflegenden: Der Alltag ist genau getaktet, persönliche Freiräume und Aktivitäten schrumpfen oft auf ein Minumum, soziale Kontakte schwinden. Hannelore und Friedrich Volkenborn haben reichlich Erfahrung damit: 30 Jahre lang übernahm Hannelore Volkenborn gar die Schwerstpflege des Vaters. weiterlesen…


“Wie soll die Zukunft der Pflege aussehen?” – Mehr als satt und sauber: Sozialverband VdK NRW stellt Forderungen zur Pflege vor

“Pflege geht jeden an und kann jeden jederzeit treffen. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich und dementsprechend auch der Bedarf an Pflege – sowohl durch Angehörige als auch durch Pflegekräfte. Diese Situation ist seit langem bekannt, es muss endlich dementsprechend gehandelt werden”, so VdK-Landesvorsitzender Karl-Heinz Fries. weiterlesen…


“Wir leisten viel…” Im Blickpunkt: Pflegende Angehörige am 18. April

Die Leistungen und Bedarfe pflegender Angehöriger in den öffentlichen Blickpunkt zu stellen, ist Anliegen des Landtags und der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen. Mit der Veranstaltung sollen neben den Leistungen und Bedarfen pflegender Angehöriger die Entwicklungen der Beratungs- und Unterstützungsangebote der letzten Jahre aufgezeigt und eine Bilanz der Arbeit der Landesstelle Pflegende Angehörige gezogen werden.

Die komplette Einleitung können Sie sich hier anschauen: “Wir leisten viel…”


Ausbau der Standorte für Pflegebegleiter zur Entlastung pflegender Angehöriger in Hessen

Wiesbaden. Die Landesregierung baut das Freiwilligen-Projekt „Pflegebegleiter“, das in einem Bundesprogramm erprobt worden ist, in Hessen aus, um die häusliche Pflege zu stärken. weiterlesen…


Aktuelles über Pflege in NRW aus dem Ministerium:

Pflege vom Menschen aus denken

Auch in der Pflege müssen wir konsequent von den Menschen aus denken. Das sind die Pflegebedürftigen selbst, aber auch ihre Angehörigen und die Pflegekräfte. Die Qualität unserer Gesellschaft hängt wesentlich davon ab, ob die Menschen ihre Lebensentwürfe selbst bestimmen können. Dieses Selbstbestimmungsrecht darf nicht mit Eintritt des Alters und etwaiger Pflegebedürftigkeit aufgehoben werden. weiterlesen…


Veranstaltung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Alter und Pflege in Nordrhein-Westfalen

Auf der Fachtagung „Partizipation im Alter in den  Kommunen Nordrhein-Westfalens“ am 7.9.2010 in Gladbeck wird sich die neue Ministerin, Barbara Steffens, zum Thema öffentlich positionieren.

Weiterhin werden wichtige Ergebnisse des Projekts, dass FoGera durchgeführt hat, vorgestellt und diskutiert. Key-Notevortrag hält Prof. Dr. Franz Kolland von der Uni Wien.


15.07.2010 Gesundheitsressort in NRW geht an die Grünen

Steffens wird Nachfolgerin des Christdemokraten Karl-Josef Laumann / Prävention soll hohen Stellenwert haben.

Jetzt ist es offiziell: Barbara Steffens von den Grünen wird neue Gesundheitsministerin in NRW. Sie steht in der Minderheitsregierung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) dem Ministerium für “Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter” vor. weiterlesen…