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Aktuelles
Neu: 08.05.2012/HD Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zu “Demenz und Selbstbestimmung”
Auf den Seiten 55 – 57 werden Forderungen zur Entlastung, Unterstützung und finanziellen Anerkennung der Arbeit pflegender Angehöriger formuliert, die über die Regelungen des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) hinausgehen und den Forderungen von wir pflegen sehr verwandt sind (siehe unten).
Weitere Informationen entnehmen Sie dem Dokument: Stellungnahme Demenz und Selbstbestimmung
28.03.2012 Kabinett beschließt Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz – PNG) beschlossen.
Die soziale Pflegeversicherung muss insbesondere mit Blick auf die Situation der an Demenz erkrankten Menschen neu ausgerichtet werden. weiterlesen…
24.02.2012 Stellungnahme von “wir pflegen – Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e.V.” zur Neuausrichtung der Pflegversicherung
Der Verein wir pflegen bezieht sich in seiner Stellungnahme auf die Eckpunkte des Referentenentwurfs für das Pflegeneuausrichtungsgesetz, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Lebenssituation pflegender Angehöriger stehen. Grundlage für diese Stellungnahme sind die 11 Leitlinien (LL) von wir pflegen, die je mit drei konkreten Forderungen verknüpft sind und die die Grundlage für die Vereinsarbeit darstellen. weiterlesen…
22.01.2012
Eigene Website zur Familienpflegezeit: www.familien-pflege-zeit.de
Das offizielle Merkblatt der ArbeitnehmerInnen: zum Dokument
Das Familienpflegezeitgesetz ist in Kraft getreten: Schröders neues Familienpflegegesetz -Schmalspurregelung oder Zukunftsmodell? … weitere Informationen lesen Sie auf: www.beruf-und-familie.de
16.12.2011
Auch wir pflegen schließt sich der massiven Kritik an der Verschleppung der Pflegereform an, wie sie von vielen Verbänden formuliert wird. Insbesondere die beschlossene Verbesserung für Menschen mit Demenz und ihre Familien muss nun endlich umgesetzt werden!
Bahr zu Neustart beim Pflegebeirat gezwungen
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) muss bei der Arbeit an der Pflegereform einen Rückschlag hinnehmen. Der Sozialexperte Jürgen Gohde will nach monatelangen Gesprächen nun doch nicht den Vorsitz des Pflegebeirats übernehmen, der Details der Reform ausarbeiten soll. Stattdessen wird das Gremium künftig von einer Doppelspitze geführt. weiterlesen…
16.11.11 Eckpunkte zur Pflegereform
Das Bundeskabinett hat am 16.11.2011 die Eckpunkte zur Umsetzung der Pflegereform beschlossen. Ein Schwerpunkt der Pflegereform ist es, Demenzerkrankten in der Pflege besser gerecht zu werden.
Die Altersstruktur unserer Gesellschaft verändert sich. Es gibt immer mehr ältere Menschen und immer mehr Hochbetagte. Damit steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter an. Heute sind ca. 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig. In wenigen Jahrzehnten steigt die Zahl auf über 4 Millionen. 1,4 Millionen Menschen sind an Demenz erkrankt. Auch ihre Zahl wird deutlich ansteigen. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Erwerbsfähigen und damit auch das Potential zur Gewinnung der für die Versorgung notwendigen Pflegekräfte. Hinsichtlich der Versorgungssituati-on Demenzkranker ist festzustellen, dass sich ihr spezieller Hilfebedarf, der sich auf Betreuung und Anleitung richtet, nicht adäquat in den Leistungen der Pflegeversicherung widerspiegelt. Um diese Probleme zu bewältigen, ist eine Reform unumgänglich. weiterlesen…
Interview mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 9.10.2011 “In der Pflege ist zuerst die Familie gefordert”
Gesundheitsminister Daniel Bahr über den Kampf gegen die Demenz, das Geld für eine Reform und das Selbstbewusstein der FDP.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Immer mehr Menschen in Deutschland sind darauf angewiesen, dass sie jemand pflegt. Gibt es in Ihrer Familie einen solchen Fall, Herr Bahr?
Daniel Bahr: Mein Großvater war ein Pflegefall, daher kenne ich die Sorgen vieler Familien. Durch einen Schlaganfall war er auf Hilfe angewiesen. Bis dahin hatte er allein in Kiel gelebt, wir holten ihn nach Münster. In einer Gesellschaft, die immer mobiler wird, wird bisweilen vergessen, dass eine Familie auch in schwierigen Zeiten füreinander da sein muss.
Hintergrundmaterial
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| Pflegebürgerversicherung | |||||
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| Pflegereform 2011 | |||||
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| Pflegebedürftigkeitsbegriff | |||||
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| Pflege-Weiterentwicklungsgesetz 2008 |
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| Broschüre: Pflege zu Hause |
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| Pflegeberatung |
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| Pflegestützpunkte |
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| Pflegende Angehörige: Unterstützung und Entlastung |
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| Verhinderungspflege |
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