Aus dem Schatten ins Rampenlicht | TV-Beitrag vom Fachtag in Erfurt

Sigrun Fuchs| wir pflegen Thüringen

Seit März macht sich wir pflegen auch in Thüringen für die Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger stark. Das ist wichtiger denn je. Denn die Pandemie hat noch einmal deutlich gemacht, was schon vorher im System nicht funktioniert hat. Pflegende Angehörige fühlen sich allein gelassen. Dabei leisten sie den größten Anteil an der Pflegearbeit.

In den östlichen Bundesländern bringt das Zusammenspiel von demografischem Wandel, Fachkräftemangel und überwiegend ländlichem Raum besondere Herausforderungen für die Pflege. Deshalb hat wir pflegen  beim Fachtag 'Aus dem Schatten ins Rampenlicht' in Erfurt die Situation und Zukunft pflegender Angehöriger in den östlichen Ländern in den Fokus genommen.

Fast 80 Prozent aller Pflegebedürftigen in Thüringen werden von Angehörigen betreut. Oft neben der Arbeit und Kindererziehung. Über die verzweifelte Lage vieler pflegender Angehöriger in Thüringen und die Forderungen von wir pflegen an die Politik, hat das MDR Thüringen Journal mit Sigrun Fuchs (www.wir-pflegen-thueringen.de) und Christian Pälmke (Bundesverband) gesprochen.

Zum MDR-Thüringen Journal in der ARD-Mediathek

 20 10 Fachtag Pälmke Interview

 Christian Pälmke, pflegepolitischer Referent, Bundesverband wir pflegen

 

Interview: „Für Pflegewende fehlt politischer Mut“

Sebastian Fischer, Vorstandsmitglied bei wir pflegen, über Schwachstellen des Pflegesystems, Herausforderungen in Corona-Zeiten und notwendige Schritte zur Entlastung pflegender Angehöriger. Ein Gespräch mit Anja Schlicht von „Das Krankenversicherung.net“.

Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen steht eine Reihe von gesetzlichen Leistungen zur Verfügung. Diese lassen sich jedoch alles andere als leicht überblicken. Oftmals werden die Leistungen aus Unwissenheit gar nicht beansprucht. Künftig sollen sie daher so gebündelt werden, dass es ein Pflegebudget für den Pflegebedürftigen und ein Entlastungsbudget für die pflegende Person gibt.

Der Bundesverband wir pflegen, die Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation pflegender Angehöriger in Deutschland, begrüßt die aktuellen Entwicklungen. Denn mit ihnen gehen „mehr Selbstbestimmung für die eigene Pflegeversorgung und eine größere Flexibilität der Leistungen“ einher. Doch trotz dieser geplanten Verbesserungen krankt das Pflegesystem.

Das vollständige Interview lesen Sie hier:

 https://www.krankenversicherung.net/interview-wir-pflegen

 

Jetzt geht’s App auch in Berlin

Herzlich laden wir Sie endlich auch in Berlin zur Vorstellung der APP in.kontakt für pflegende Angehörige ein.

Es stehen nur noch knapp 30 Plätze zur Verfügung! Also seien Sie schnell und sichern sich noch heute Ihren Platz!

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier:

 

Veranstaltungsort:

Hotel Grenzfall
Ackerstraße 136, 13355 Berlin
Donnerstag, den 16.05.2019
von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos

BÜRO IN BERLIN

Postanschrift:
Alt-Moabit 91
10559 Berlin

KONTAKT

Telefon: 030 – 4597 5750

OSHI-PA Selbsthilfe:
030 4597 5760
Fachreferent / Pflegepolitik:
030 4597 5770
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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