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Pflegende Angehörige für Interviews  zum Thema „Alzheimer“  für Seminararbeit gesucht!

Hallo!

Am besten fange ich einmal damit an, mich vorzustellen:

Mein Name ist Christina Danzer und ich bin gerade dabei, meine Seminararbeit mit dem Thema „Die Alzheimer-Krankheit“ zu schreiben. Um darauf aufmerksam zu machen, dass Krankheiten wie diese nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch dessen Umfeld stark im alltäglichen Leben beeinträchtigen, werde ich auch ein Kapitel zur häuslichen Pflege durch Angehörige verfassen.

Fachbücher werden im Normalfall von Ärzten oder Forschern geschrieben, die zwar super über die Theorie Bescheid wissen, mit der praktischen Pflege aber oft wenig zu tun haben. Deshalb kam mir die Idee, mich direkt an die Personen zu wenden, die Ihre Erfahrungen aus erster Hand teilen können. Die pflegenden Angehörigen selbst! Dabei kommt es mir in erster Linie auf Ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen an. Ich möchte einen Einblick gewinnen, wie die Pflege einer Person mit Demenz oder einer anderen schweren Krankheit das Leben der Angehörigen beeinflusst und verändert. Also falls Sie sich angesprochen fühlen: Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten und ein paar der folgenden Fragen beantworten.

  • Wie lange ist Ihr Angehöriger schon pflegebedürftig? Und wegen welcher Krankheit?
  • Seit wann wird er/sie von Ihnen gepflegt?
  • In welchem Verhältnis stehen Sie zueinander? (Verwandte/Freunde/…)
  • Warum haben Sie sich dafür entschieden, Ihren Angehörigen zu Hause zu pflegen?
  • Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihren Angehörigen in ein Pflegeheim zu geben? Und nutzen Sie beispielsweise das Angebot einer Tagespflege oder eines ambulanten Pflegedienstes?
  • Was ist das Positivste und was das Negativste daran, jemanden zu Hause zu pflegen?
  • Worin besteht die größte/stärkste Einschränkung, die Sie, durch die Pflege, in Ihrem eigenen Leben erfahren? Oder hat die Pflege Ihr Leben eher bereichert?
  • Wünschen Sie sich mehr Unterstützung? (zum Beispiel finanzielle Hilfe vom Staat/zeitliche Unterstützung von anderen Familienmitgliedern/…)

(Selbstverständlich steht es Ihnen frei, selbst zu entscheiden, welche der Fragen Sie nicht beantworten können oder wollen.)

Kontaktieren können Sie mich beispielsweise per E-Mail (info@fam-danzer.de) oder Post (Morrieder Straße 11, 91637 Wörnitz). Auf diesem Weg können wir auch gerne einen persönlichen Gesprächstermin oder ein Telefonat vereinbaren.

Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Antworten und freue mich auf ein interessantes Gespräch!

Mit lieben Grüßen, Christina Danzer

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