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Ab einer mittelgradigen Inkontinenz müssen Krankenkassen die Kosten für bestimmte Inkontinenzprodukte (IKP) übernehmen. Manche Pflegekassen haben Festverträge mit bestimmten Lieferanten abgeschlossen. Wer mit diesen Produkten zufrieden ist, muss lediglich monatlich eine Zuzahlung von 10 € leisten. Doch oft halten diese Produkte nicht, was sie versprechen. Wer dann auf höherwertige Produkte ausweicht, muss die Differenz aus eigener Tasche zahlen.

Deshalb wird dringend empfohlen, sich vor Festlegung auf ein bestimmtes Produkt und Abschluss eines Liefervertrages gründlich beraten zu lassen. Die meisten Apotheken und Sanitätshäuser bieten kostenlose Produktproben zum Ausprobieren an. Diese Möglichkeit sollte man nutzen.

Quelle: IG Bergbau, Kompakt, Febr. 2018 Seite 9

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